Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

Seine Augen trinken alles
Max Ernst und die Zeit um den Ersten Weltkrieg

23.02.-29.06.2014

Mit den poetischen Worten »Seine Augen trinken alles, was in den Sehkreis kommt« charakterisiert Max Ernst im Rückblick die vielfältigen Eindrücke, die er während seines Studiums an der Bonner Universität gesammelt hatte. Die Ausstellung beleuchtet die "Inkubationszeit" des 1891 in Brühl geborenen Ausnahmetalentes in den Jahren unmittelbar vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg.
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Max Ernst Stipendium 2014 

Der in Rumänien geborene Künstler Alwin Lay, Jahrgang 1984, erhält das mit erstmalig 10.000 € dotierte Preisgeld des 44. Max Ernst Stipendiums, welches zu gleichen Teilen von der Stadt Brühl und der Max Ernst Gesellschaft e.V. finanziert wird.
Alwin Lay schloss 2013 sein Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln in der Klasse von Prof. Johannes Wohnseifer und Prof. Mischa Kuball ab und setzte sein Studium als Gaststudent an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Christopher Williams fort.
Die Preisverleihung des Stipendiums, zu der Sie herzlich eingeladen sind, erfolgt am Mittwoch, den 02.04.2014 um 19:00 Uhr im Dorothea Tanning Saal des Max Ernst Museums Brühl. Zugleich wird dort die Ausstellung mit Werken des Preisträgers eröffnet, welche im Zeitraum vom 03.04. bis 22.04.2014 im Rahmen der Öffnungszeiten des Museums zu sehen sein wird.

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Verlängert bis 13.4.2014

Das 20. Jahrhundert
Werke von Max Ernst aus der Schneppenheim-Stiftung

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR präsentiert Werke von Max Ernst aus der Stiftung Schneppenheim zur Förderung des Max Ernst Museums.
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Verlängert bis 22.02.2015

Max Ernst - Im Garten der Nymphe Ancolie

Nach einer umfangreichen, über ein Jahr dauernden Restaurierung erstrahlt das Wandgemälde, das Max Ernst 1934 für die Neugestaltung des Corso-Theaters in Zürich schuf, wieder in seinen hellen Farben. In diesem ursprünglichen Zustand hat es seine enorme Faszinationskraft zurück gewonnen. Erstmals in Europa besteht nun die Möglichkeit das größte Werk des Künstlers in der einstigen Farbwirkung zu sehen.