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Muschelwald und Blätterfisch

Sonntag, 7. Oktober 2012, 11:00 - 16:00 Uhr

Frottagen und Grattagen à la Max Ernst
Der Dadaist und Surrealist Max Ernst suchte nach kreativen Techniken „jenseits der Malerei“. Eine dieser Techniken ist die Frottage. Dabei handelt es sich um eine Durchreibetechnik. Materialstrukturen wie Pflanzenblätter, Kuchengitter, oder Strukturtapeten werden mit Blei-, Bunt-stift oder Wachskreiden auf Papier durchgerieben. Sie bleiben aber nicht, was sie sind. Blätter verwandeln sich in Fischleiber, Kuchengitter in die Sonne und Knöpfe in Augen. Nach einer Einführung zu Leben und Werk von Max Ernst gestalten wir an diesem Wochenendworkshop aus banalen Alltagsgegenständen poetische Traumwelten. Am ersten Tag experimentieren wir nach einem Museumsbesuch vor allem mit der Grattage, einer Technik, bei der Strukturen aus einem farbig gefassten Stück Stoff gekratzt werden. Am zweiten Tag haben Sie die Gelegenheit eine Bildgeschichte, ähnlich der Histoire Naturelle von Max Ernst mit Hilfe der Frottage zu entwickeln.
Ein Angebot der VHS Bonn

Weitere Informationen erhalten Sie unter der
Veranstaltungs-Nr. 6659 oder im Internet:
www.vhs-bonn.de sowie unter den Telefon-Nr. 0228 - 77 3042 und 0228 – 77 5302

Besucheranschrift:
Max-Ernst-Museum Brühl des LVR

Comesstraße 42/Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl

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